In jeder Debatte fliegen Milliarden durch den Saal. Die Steuergeld-Akte rechnet die großen Posten des Bundeshaushalts auf deinen Haushalt um und stellt daneben, was vor der Wahl versprochen wurde. Jede Zahl mit amtlicher Quelle, damit du beim nächsten Streit nicht raten musst.
Im Bundestag sagt der eine „Milliarden für Bürgergeld“, die andere „Milliarden für Waffen“, der Dritte „das Sondervermögen sind doch keine Schulden“. In der Talkshow am Abend dasselbe, nur lauter.
Und du sitzt davor und fragst dich: Wer hat recht? Und was heißt das eigentlich für mich?
„Milliarden“ kann sich niemand vorstellen. Was es für deinen Haushalt heißt, schon.
Darum gibt es die Steuergeld-Akte. Sie nimmt die großen Posten aus dem Bundeshaushalt und rechnet sie so um, dass man sie versteht: pro Kopf, pro Haushalt, pro Monat. Daneben steht, woher die Zahl kommt. Kein Bauchgefühl, keine Schlagzeile, sondern die amtliche Quelle.
Wähle, wie viele Menschen in deinem Haushalt leben. Der Rechner teilt die Ausgaben des Bundes durch die Zahl der Einwohner und rechnet sie auf deinen Haushalt hoch.
Gerechnet ohne Sondervermögen: Mit deren Krediten kämen 2026 rund 83,6 Milliarden Euro dazu.
Große Schrift, ein Posten pro Doppelseite, links die Zahl, rechts die Erklärung. Unter jeder Zahl steht, woher sie kommt.
Im Versprechen-Check steht nebeneinander, was vor der Bundestagswahl 2025 gesagt wurde und was danach beschlossen wurde. Ohne Schimpfwörter, mit Datum und Fundstelle. Du entscheidest selbst.
CDU und CSU im Wahlprogramm zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025: „An der grundgesetzlichen Schuldenbremse festhalten.“
Fundstelle: Wahlprogramm CDU/CSU 2025, S. 75Am 18. März 2025, noch im alten Bundestag, wird das Grundgesetz geändert: ein Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität von bis zu 500 Milliarden Euro auf Kredit, und Verteidigungs- und bestimmte Sicherheitsausgaben über 1 % der Wirtschaftsleistung zählen nicht mehr zur Schuldenbremse.
Fundstelle: Bundestag, 18.03.2025, Art. 109, 115 und 143h GGGenau diese Debatte zeigen wir auf dem Kanal im Duell Merz gegen Weidel vom 13. März 2025.
20 Karten zum Ausdrucken. Oben die Behauptung, die in jeder Debatte fällt, unten die Zahl mit Quelle. Für den Stammtisch, die Familienfeier und die nächste Talkshow.
„Ein Sondervermögen sind doch keine Schulden.“
Konter: Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität darf bis zu 500 Milliarden Euro Kredite aufnehmen (Art. 143h GG). Das sind Schulden, sie stehen nur außerhalb des Kernhaushalts.
„Die Schuldenbremse gilt doch noch wie früher.“
Konter: Seit März 2025 zählen Verteidigungs- und bestimmte Sicherheitsausgaben über 1 % der Wirtschaftsleistung nicht mehr mit, und die Länder dürfen zusammen Kredite bis 0,35 % der Wirtschaftsleistung aufnehmen (Art. 109 GG).
„Das hat doch das neue Parlament so gewollt.“
Konter: Beschlossen hat die Änderung am 18. März 2025 der alte Bundestag. Der neu gewählte trat erst am 25. März 2025 zusammen.
Drei Beispiele, so sind alle Karten aufgebaut. Die Fundstellen stehen auf jeder Karte.
Ein ganzer Posten aus Teil 1 als Doppelseite, links die Zahl, rechts Erklärung und Konter. So ist die ganze Akte aufgebaut.
Sofort als Download, dazu per Mail.








Die Teile gibt es auch einzeln.
Der Versprechen-CheckVersprochen und beschlossen
20 Konter-KartenBehauptung, Zahl, Quelle
Die HörfassungDie Akte zum AnhörenGefällt dir die Akte nicht, schreib innerhalb von 7 Tagen eine kurze Mail. Du bekommst dein Geld zurück, ohne Begründung und auch, wenn du sie schon heruntergeladen hast.
Direkt nach der Bezahlung auf der Danke-Seite zum Herunterladen und zusätzlich per Mail. Die Akte kommt als PDF-Datei. Du kannst sie am Computer, Tablet oder Handy lesen oder ausdrucken.
Aus amtlichen Quellen: dem Bundeshaushalt (Haushaltsgesetz und Einzelpläne), den Drucksachen und Protokollen des Bundestags und dem Statistischen Bundesamt. Unter jeder Zahl steht die Fundstelle, hinten im Buch alle Quellen gesammelt.
Nein. Der Schlagabtausch ist ein unabhängiger Kanal ohne Verbindung zu Parteien, Sendern oder dem Deutschen Bundestag. Die Akte zeigt Zahlen und Beschlüsse, nicht unsere Meinung. Was du davon hältst, entscheidest du.
Nein. Der Anteil ist rechnerisch: die Ausgaben des Bundes geteilt durch die Einwohner, mal die Personen in deinem Haushalt. Was du persönlich an Steuern zahlst, hängt von deinem Einkommen und Verbrauch ab. Die Akte zeigt, wohin das Geld des Bundes insgesamt geht, so verständlich wie möglich.
Die Akte rechnet mit dem beschlossenen Bundeshaushalt 2026. Den Haushalt 2027 berät der Bundestag gerade. Im Paket „Die große Akte“ bekommst du den Nachtrag 2027 per Mail, sobald er beschlossen ist. Ändert sich eine Zahl in der Akte, bekommst du die neue Fassung kostenlos.
Dann schreib innerhalb von 7 Tagen nach dem Kauf eine kurze Mail an [email protected] oder antworte einfach auf die Kaufmail. Du bekommst den vollen Betrag zurück, ohne Begründung.
Beim Paket „Die große Akte“ bekommst du drei Monate lang einmal im Monat ein kurzes Heft per Mail: was sich bei Haushalt, Schulden und Versprechen getan hat, wieder mit Quellen. Es verlängert sich nichts, es ist kein Abo.
Die Akte behandelt den deutschen Bundeshaushalt. Für Leser in Österreich und der Schweiz ist sie spannend, wenn du die Debatten im Bundestag verfolgst, dein eigener Steueranteil ist darin aber nicht enthalten.
Nein. Du zahlst einmal und behältst die Akte für immer. Ausdrucke für dich und deine Familie sind erlaubt.
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Ja. Nach dem Bezahlen tippst du auf „Herunterladen“, dann öffnet sich die Akte wie ein Foto. Zusätzlich kommt eine Mail mit demselben Knopf, die kannst du auch später noch öffnen. Klappt etwas nicht, antworte einfach auf die Kaufmail, wir helfen Schritt für Schritt.
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